Syndesmose

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Die Syndesmose sind zwei Bänder, die das Schienbein und das Wadenbein zusammenhalten. Das Band hat lediglich die Aufgaben, die beiden Knochen unten am Fuß zusammenzuhalten, bewegt sich aber kaum. Im Unterarm zwischen Elle und Speiche befindet sich ebenfalls eine Syndesmose. Man ordnet deshalb die  Syndesmose als Teil des Sprunggelenkes ein.

Ist die Syndesmose beschädigt, führt die Belastung auf Wadenbein und Schienbein dazu, dass die beiden Knochen am Sprunggelenk auseinandergedrückt werden. Das ist äußerst schmerzhaft. Das Wadenbein und das Schienbein sitzen nicht mehr richtig im Sprunggelenk.

Syndesmoseriss

Ein Syndesmoseriss kommt eher selten vor und ist oft das Resultat von Sport wie z.B. Fussball. Der Nationalspieler Marco Reus hatte 2014 das Pech, einen Syndesmoseriss in Folge des Umknickens des Fußes zu erleiden und konnte deshalb an der Fußball WM 2014 nicht teilnehmen. Vier Jahre zuvor war Michael Ballack prominentes Opfer: auch er zog sich im Spiel einen Syndesmosebandriss zu und konnte nicht zur WM nach Südafrika reisen.

Ist der Syndesmoseriss nur ein Teilriss, kann er konservtiv behandelt werden. „Konservative Behandlung“ bedeutet, dass man nicht operativ vorgeht. Insgesamt ist die Verletzung selten und es kommt auf den Einzelfall an, ob konservativ oder operativ therapiert wird.

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Dieses Video erklärt in 90 Sekunden die wesentlichen Fakten zu einem Syndesmosebandriss:

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