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Arthrosemittel

Glucosamin

ZUSAMMENFASSUNG: GLUCOSAMIN UND ARTHROSE

Glucosamin ist ein natürlicher, in den Gelenken vorkommender Stoff (Aminozucker). Dauerhaft eingenommen scheint Glucosamin entzündungshemmende und knorpelaufbauende Wirkung zu haben. Für diesen Einsatz ist Glucosamin als Arzneimittel zugelassen. Bis die Wirkung spürbar ist, vergehen allerdings zwei bis sechs Monate.

Studien zufolge können sich die Effekte deutlich durch die Kombination mit Chondroitin und Omega-3 verbessern. Auch weitere Naturheilmittel wie Pinienextrakt und Vitamine können dem Körper helfen, Entzündungen zu bekämpfen und den Knorpelstoffwechsel zu verbessern. In diesen Kombinationen von Glucosamin handelt es sich nicht um Arzneimittel, sondern um Nahrungsergänzungen.

Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten. Die Einnahme kann und sollte dauerhaft erfolgen. Glucosamin gehört damit zu einer natürlichen Basistherapie von Arthrose und Arthritis.

Was ist Glucosamin?

Glucosamin gehört in die Gruppe der Aminozucker. Äußerlich unterscheidet es sich nur wenig von der Glucose. Der einzige Unterschied ist die Aminogruppe, die bei Glucose fehlt. Daher: Glucos-amin. Ein großer Teil des Gelenkknorpels besteht aus Glucosaminverbindungen.

Als wichtiger Baustein zum Aufbau von Knorpel kommt dem Glucosamin eine bedeutende Rolle beim Schutz von Gelenkknorpel zu.

Aus diesem Grund wird die Wirkung von zugeführtem Glucosamin auf die Entwicklung von arthritischen Gelenksveränderungen sehr intensiv untersucht.

Um die chemische Stabilität des Glucosamins zu gewährleisten, und um die Aufnahme im Körper zu verbessern, liegt es häufig als Glucosaminsulfat oder Glucosaminhydrochlorid vor.

Wofür braucht der Körper Glucosamin? Gibt es Nebenwirkungen?

Glucosamin ist derzeit eine der aussichtsreichsten natürlichen Substanzen zur Unterstützung von gesunden Gelenken. Es wird auch natürlicherseits im Körper gebildet, weshalb nur sehr wenige bis gar keine Nebenwirkungen bei Glucosamineinnahme zu erwarten sind.

Im menschlichen Organismus spielt Glucosamin eine wichtige Rolle bei der Bildung von Stütz- und Bindegewebe, welches den Gelenkknorpel einschließt. Ferner unterstützt die Substanz die Bildung von Schleimstoffen und Sekreten.

Glucosaminsulfat für Schmerzlinderung und Knorpelaufbau

Glucosamin soll nicht nur Schmerzen und Entzündungen lindern, sondern ebenso dem Neuaufbau von Knorpel dienen. Dieses wird von vielen Orthopäden in der Anwendung bestätigt.

Allerdings: Gelenkknorpel heilt nur sehr langsam. Während die Haut sich nach etwa sieben Tagen regeneriert hat, benötigt der Knorpel selbst für kleine Schädigungen zwei bis drei Monate.

Daher sind eindeutige Effekte in Studien erst nach 6 bis 18 Monaten messbar. Dennoch gibt es einige Arbeiten, die eine kurzfristige positive Wirkung bei Patienten mit Arthrose oder Arthritis beschreiben.

Darüber hinaus gibt es bereits einige sehr vielversprechende Ansätze, in denen Glucosamin mit weiteren Stoffen wie Omega-3-Fettsäuren oder Chondroitin kombiniert verabreicht wurde.

Während eine Schmerzlinderung oft beobachtet werden konnte, hat bisher keine Studie eine tatsächliche Regeneration von Gelenkknorpel durch Glucosamin nachweisen können. Dies hat vermutlich zwei Gründe:

  1. Der Knorpelstatus und die -dicke ist nur durch teure Verfahren messbar, und
  2. eine dauert Regeneration mehrere Jahre. Da Glucosamin aber kein patentrechtlich geschütztes Medikament ist, gibt es keine Anreize in der Wirtschaft, diesen teuren Nachweis zu führen.

Wir stellen Ihnen im Folgenden verschiedene Studien zu Glucosaminsulfat und der Wirkung auf die Schmerzen und Beweglichkeit bei Arthrose vor.

Studienergebnisse zu Glucosamin

  • Glucosamin: Allein oder in Kombination mit Entzündungshemmern?

    Selvan und Kollegen zum Beispiel testeten 2012 den Einfluss von Glucosaminsulfat und eine Kombination von Glucosaminsulfat mit Entzündungshemmern (Medikamenten). Ihre Probanden litten unter einer leichten bis mittelschweren Arthrose1.

    Insgesamt 43 Teilnehmer bekamen Glucosaminsulfat, weitere 39 wurden mit der Kombinationstherapie behandelt. Alle Patienten wurden für 30 Tage behandelt und anschließend für weitere drei Monate begutachtet.

    Interessanterweise war in beiden Gruppen die Beweglichkeit der betroffenen Gelenke verbessert und die Probanden klagten im Allgemeinen über weniger Schmerzen. Die Effekte auf das Schmerzempfinden waren erwartungsgemäß in der Gruppe mit Kombinationstherapie größer.

    Hier beugten die eingesetzten Schmerzmittel den schweren Entzündungen gezielt vor. Dadurch gingen ebenfalls die starken Schwellungen zurück, was die Beweglichkeit der Gelenke erhöhte. Treten weniger Entzündungsherde auf, gehen zugleich die Schmerzen im Gelenk zurück.

    Als natürliche Entzündungshemmer gelten insbesondere Omega-3 Fettsäuren, Vitamin E, Pinienrindenextrakt und Weidenextrakt. Sie ergänzen Glucosamin sehr gut.

  • Glucosamin hemmt Entzündungen

    Wird Glucosamin frühzeitig und über längere Zeit eingesetzt, kann es möglicherweise den Bedarf an medikamentösen Entzündungshemmern reduzieren. Damit ließen sich vor allem auch die Nebenwirkungen der Schmerzmittel verringern. Dies steigert letztlich auch die Lebensqualität der Betroffenen.

    Interessanterweise scheint zudem Glucosamin selbst schwach entzündungshemmend zu wirken. Folglich kommt es viel seltener zu Entzündungen und Schwellungen. Dies könnte unter Umständen dazu beitragen, dass die Gelenkschädigung sehr viel langsamer voranschreitet.

  • Glucosamin und Chondroitin wirksam bei starker Arthrose

    In einer französischen Untersuchung an über 1.500 Patienten mit Kniearthrose wurde 2006 die Auswirkung verschiedener Arthrosemittel auf unterschiedliche Beschwerden untersucht2:

    • Glucosaminsulfat
    • Chondroitinsulfat
    • Kombination von Glucosamin und Chondroitin
    • Schmerzmittel

     

    Während bei leichter Arthrose der Unterschied zum Scheinmedikament (Placebo) nur gering war, war die Wirkung nach drei Monaten bei den Patienten mit starker Arthrose signifikant (also eindeutig messbar und nicht nur zufällig):

    79% der Patienten, die das Kombinationspräparat aus Glucosamin und Chondroitin einnahmen, hatten weniger Schmerzen und bessere Beweglichkeit.

    Wirksamkeit von Glucosaminsulfat in Kombination mit anderen Substanzen

    Glucosaminsulfat beeinflusst die Schmerzen in den betroffenen Gelenken und verlangsamt ferner das Fortschreiten der Erkrankung. Sehr häufig finden sich jedoch abweichende Ergebnisse aus Experimenten an Zellkulturen und den Studien in Probanden. Der direkte Vergleich der einzelnen Arbeiten ist zudem erschwert durch die Verwendung unterschiedlicher Glucosamindosierungen sowie verschiedener Messsysteme.

    Ganz allgemein lässt sich jedoch sagen, dass Glucosamin insbesondere bei einer leichten Schmerzsymptomatik Linderung bringt3.

  • Kombination mit Omega-3 und Vitaminen empfehlenswert

    Die Kombination von Glucosamin mit anderen Substanzen führt häufig zu einer veränderten Wirkung. Beispielsweise scheint die Wirkung von Glucosaminsulfat bei Kombination mit Omega-3-Fettsäuren oder Vitaminen verstärkt zu sein4. Vergleichbares wurde ebenfalls für Glucosaminsulfat und Chondroitin beschrieben. Die Kombination wirkte dabei auch stets besser als der Einzelstoff5.

  • Auch Glucosamin-Kritiker bieten keine Alternativen

    Neben den verschiedenen erfolgreichen Studien gibt es auch einige Arbeiten, die keine Wirksamkeit von Glucosamin feststellen konnten. Eine Überblicksarbeit von Burdett & McNeil aus dem Jahr 2012 setzt sich kritisch mit den bisherigen Studien zur Wirkung von Glucosaminsulfat in Arthrosepatienten auseinander6.

    Die Autoren weisen darauf hin, dass es durchaus vielversprechende in vitro-Versuche gibt, dass aber die Situation beim Menschen völlig anders liegt. Sehr oft führt das abgewandelte Studiendesign dazu, dass Arbeiten nicht mehr direkt miteinander vergleichbar sind. Darüber hinaus bleibt die tatsächliche Wirkung des Glucosamins im Knorpel weiterhin im Dunkeln.

    Die beiden Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass Glucosaminsulfat allenfalls eine milde Verbesserung der Schmerzen bewirke. Aber eine medikamentöse Alternative haben sie auch nicht anzubieten: ein die Erkrankung veränderndes Medikament ist noch nicht gefunden worden und unter Risiko-Nutzen Abwägungen bleibt Glucosaminsulfat eine empfehlenswerte Basistherapie.

  • Glucosamin kann Nebenwirkungen von Schmerzmitteln lindern

    Hinzu kam, dass Glucosamin in Kombination mit 2,5 mg/kg Indometacin nachweislich vor Magenschäden bewahrte, die ohne das Glucosaminhydrochlorid bei dem Schmerzmittel auftraten. Ebenso wurden die Arthritissymptome in den Mäusen mit der Kombinationstherapie deutlich verringert.

    Die Autoren merken schließlich an, dass die Kombination von Schmerzmitteln und Glucosamin zukünftig eine Möglichkeit zur Einsparung von Schmerzmitteln für Arthritispatienten bieten könnte. Dadurch lassen sich die möglichen Nebenwirkungen der Medikamente im Magen-Darm-Trakt reduzieren.

Daher empfehlen viele Orthopäden die Einnahme von Glucosamin in Kombination mit anderen Nährstoffen:

Glucosaminsulfat für Schmerzlinderung und Knorpelaufbau

Eine erste interessante Frage war die, ob Glucosamin, wenn es oral zugeführt wird, überhaupt im Gelenkknorpel ankommt?

Hierzu wurden einige Studien geführt, bei denen Tiere Glucosaminsulfat oder –hydrochlorid aufnehmen sollten und anschließend wurden ihr Blut und ihre Synovialflüssigkeit auf die Glucosaminkonzentration hin untersucht.
So untersuchten beispielsweise Meulyzer und Kollegen Pferde, die 20 mg Glucosamin pro kg Körpergewicht oral oder intravenös verabreicht bekamen (entsprechend beim Menschen einer Dosis von 1.500 mg bei einer 75 Kilogramm schweren Person)7

Nach 5 bis 720 Minuten wurde den Tieren in regelmäßigen Zeitabständen Blut abgenommen. Synovialflüssigkeit wurde 48 Stunden vor dem Versuch sowie nach 1, 6 und 12 Stunden entnommen.

Mit oraler Aufnahme des Glucosamin stieg die Konzentration auf 1 µg/ml. Auch die Konzentration in der Synovia lag nach 1 und 6 Stunden deutlich über dem Anfangswert. Dabei schien Glucosaminsulfat auch deutlich höhere Bioverfügbarkeiten zu erlauben als das Glucosaminhydrochlorid.

Keine Aussage indes konnten die Autoren zur Wirkung des Glucosamins auf den Gelenkknorpel machen. Doch in anderen Studien, die zudem menschliche Probanden einschlossen, ließen sich weitere Fragen beantworten.

Glucosaminsulfat für Schmerzlinderung und Knorpelaufbau

Glucosamin kann Schmerzmittel-Bedarf senken

Dem gegenüber berichten Wissenschaftler aus Südkorea in ihrer Studie über die Möglichkeit, mit Glucosaminhydrochlorid Schmerzmittel patientenabhängig auch langfristig einzusparen8. Die Forscher wollten die Frage klären, wie Glucosamin bei der Einsparung von Schmerzmitteln bei Arthritis helfen könnte.

Dazu wurde ein Mausmodell für Arthritis genutzt. Die Tiere erhielten Indometacin als Schmerzmittel oder die Kombination aus Indometacin und Glucosaminhydrochlorid. In der Kombination mit Glucosaminhydrochlorid wurden weniger Entzündungsmediatoren gebildet. Zudem konnte Schmerzmittel deutlich eingespart werden.

Glucosamin-Kombiprodukte: die Gelenke rundum ernähren!

Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Dies gilt auch für die Vorgänge bei der Knorpelerhaltung und Entzündungsbekämpfung. Knorpel, Bänder und Knochen benötigen verschiedene Vitamine, Spurenelemente und Aminosäuren, um Gewebe zu bilden und Entzündungen abzuwehren.

Einfache Glucosamin-Mittel gibt es viele. Optimierte Gelenkmittel mit kombinierten Wirkstoffen wie Glucosamin, Condroitin, Omega-3 und MSM sind allerdings eher selten.

Produktvergleich: Gelenknahrungen mit Glucosamin

Gute Kombinationspräparate für die Gelenke enthalten im Regelfall auch Glucosamin, sowie Chondroitin. Da die Gesundheit des Gelenkknorpels von vielen Faktoren abhängt, sind Kombinationspräparate einzelnen Wirkstoffen überlegen.

Versorgen Sie Ihre Gelenke mit allen Nährstoffen, die sie brauchen. Hier finden Sie eine kostenlose Übersicht der besten Gelenknahrungen.

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Bei Arthrose: In Bewegung bleiben und sich gelenkgesund ernähren!

Verschiedene Naturheilmittel sind nur ein Baustein von allgemein anerkannten Empfehlungen. Ebenso wichtig ist es, schonend aber ständig in Bewegung zu bleiben, aber Stoßbelastungen zu vermeiden.

Die dritte wichtige Säule der Maßnahmen gegen Gelenkverschleiss ist es, Übergewicht zu vermeidenund sich richtig zu ernähren, entzüngsfördernde Lebensmittel zu meiden und entzündungsbekämpfende Lebensmittel auf den Speiseplan zu bekommen. Das ist leckerer und einfacher als Sie denken – lesen Sie hier weiter und fangen Sie beim morgigen Einkauf damit an!

Quellen

  1. Selvan et al. 2012. A Clinical Study on Glucosamine Sulfate versus Combination of Glucosamine Sulfate and NSAIDs in Mild to Moderate Knee Osteoarthritis. Scientific World Journal: 902676; doi: 10.1100/2012/902676
  2. Clegg, D.O. et al.: “Glucosamine, chondroitin sulfate, and the two in combination for painful knee osteoarthritis.” NEJM, 2006, 354, 795-808
  3. Henrotin et al. 2012. Is there any scientific evidence for the use of glucosamine in the management of human osteoarthritis? Arthritis Research Therapy 14(1), 201
  4. Gruenwald et al. 2009. Effect of glucosamine sulfate with or without omega-3 fatty acids in patients with osteoarthritis. Advances in Therapy 26(9), 858-871; Haflah et al. 2009. Palm vitamin E and glucosamine sulphate in the treatment of osteoarthritis of the knee. Saudi Medical Journal 30(11), 1432-1438
  5. Chan et al. 2007. Effects of glucosamine and chondroitin sulfate on bovine cartilage explants under long-term culture conditions. American Journal of Veterinary Research 68:709–715. doi: 10.2460/ajvr.68.7.709
  6. Burdett & McNeil. 2012. Difficulties with assessing the benefit of glucosamine sulphate as a treatment for osteoarthritis. Int J Evid Based Healthc 10(3), 222-6; doi: 10.1111/j.1744-1609.2012.00279.x
  7. Meulyzer et al. 2008. Comparison of pharmacokinetics of glucosamine and synovial fluid levels following administration of glucosamine sulphate or glucosamine hydrochloride. Osteoarthritis Cartilage 16(9), 973-9; doi: 10.1016/j.joca.2008.01.006
  8. Park et al. 2013. Nonsteroidal anti-inflammatory drugs (NSAID) sparing effects of glucosamine hydrochloride through N-gycosylation inhibition; strategy to rescue stomach from NSAID damage. J Physiol Pharmacol 64(2), 157-165

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24 Kommentare

  • Martin Löchner 30. September 2018 at 10:55

    ich ernähre mich gesund, mit viel Salat. Deshalb suche ich Gelenktabletten ohne Vit C. Wenn ich zuviel Vit C aufnehme werde ich unruhig. Meinem Herz tut zuviel Vit C auch nicht gut. Gibt es gute Gelenktabletten ohne Vit C

    Antworten
    • redaktion 1. Oktober 2018 at 15:23

      Guten Tag Herr Löchner, das BiotechUSA Arthro Guard LIQUID Produkt hat kein Vitamin C. Sie bekommen für weniger Geld allerdings wesentlich bessere Produkte. Haben Sie die Angelegenheit mit Ihrem Apotheker besprochen? Viele Grüsse, Ihre Gelenkexperten Reaktion

      Antworten
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  • ischmeller 15. Februar 2018 at 18:14

    GutenTag- kein Kommentar, ich bitte um die Beantwortung einer Frage: Ist Glucosaminhemisulfat das Gleiche wie Glucosaminsulfat?Wenn nicht, was ist der Unterschied??Danke ischmeller

    Noch eine Frage: Viele Fragen sind hier ohne Antwort zu sehen. Kann man si ch auf eine Antwort verlassen?

    Antworten
    • beevisible 16. Februar 2018 at 12:15

      Sehr geehrter Herr Ischmeller, der Hersteller des Glucosaminhemisulfat behauptet, dass dessen kristalline Form im Körper besser als Glucosaminsulfat gespeichert werden kann. Ob dies den Krankheitsverlauf einer Kniegelenksarthrose günstig beeinflusst können wir nicht sagen. Wir empfehlen Ihnen, dies mit einem Pharmakologen zu besprechen. MfG, Ihre Gelenkexperten Redaktion

      Antworten
  • Lehmann 20. April 2017 at 14:54

    ich habe Arthrose gleichzeitig aber Diabetes, kann ich da ein Medikament mit Glusosaminsulfonamid ein nehmen? Lehmann Helmut

    Antworten
    • Redaktion 24. April 2017 at 13:50

      Sehr geehrter Herr Lehmann, Bitte klären Sie das unbedingt sowohl mit Ihrem Arzt, als auch Ihrem Apotheker. Interaktionen müssen auf jeden Fall vermieden werden. Ihre Gelenkexperten Redaktion.

      Antworten
  • kalloch 26. Januar 2017 at 11:54

    habe 90 tage glucosamin 1500 mg mit 1tl msm pulver eingenommen u. verspüre eine deutl, besserung meiner knieschmerzen.wie oft kann man solch eine kur wiederholen? nehme aber tgl. 1x xarelto wegen rtythusstörungen ein danke für antwort

    Antworten
    • beevisible 16. Februar 2018 at 12:15

      Sehr geehrte(r) kalloch, Glucosamin und MSM haben selten Nebenwirkungen. Solange Sie keine solchen verspüren, können sie die Kur mindestens alle 90 Tage, aber auch öfter wiederholen. Ihr Gelenkexperten Team

      Antworten
  • Zamora Ana Maria 3. September 2016 at 21:46

    Sehr geehrte Damen und Herren
    ich leide von Artrohse im Knie und habe bis jetzt 5 Spritze von yuluoronsaüre und noch dazu nehme Dona in Pulver Glucosaminhemisulfat, nach va. 2 Wochen habe Schmerzen an meine Schultern ist das normal? Ist die eine Nebenwirkung Ist das bekannt? Können Sie mir bitte helfen und ein Rat geben. Ich werde bedankbar wenn Sie mir helfen kann, mein Knie schmerzt und auch noch den Schultern, kann dass von von diesen Präparat kommen? Oder haben Sie irgend was besser für die Schmerzen an Knie bzw. Artrohse zum auskurieren ?
    Danke in voraus

    Antworten
  • A.Gross 10. Mai 2016 at 18:39

    Ich habe Glucadol twin beschrieben bekommen wegen meiner Arthrose.
    Gleichzeitig nehme ich auch ein Indapamide wegen erhöhtem Blutdruck,und einen Betablocker.Kann es da zu Problemen kommen,und soll ich die Tabletten ( 1 weiss,1 rosa zusammen oder am Tag verteilt einnehmen?
    Vielen Dank
    A.Gross

    Antworten
    • Redaktion 11. Juni 2016 at 13:05

      Leider könnten wir für Sie so über das Internet keine Diagnose durchführen und daher keine Lösungsvorschläge anbieten. Das sollten Sie am besten direkt mit einem guten Pharmakologen besprechen. Viel Glück, Ihre Gelenkexperten Redaktion

      Antworten
  • Erskine 25. Dezember 2015 at 23:38

    Ich habe Arthrose,sowie Chr.Poliarthritis,gleichzeitig aber Diabetes,kann ich da ein Medikament mit Glucosaminsulfonamid einnehmen?

    Gerda Erskine gerda.e@bayern-mail.de

    Antworten
    • beevisible 18. Januar 2016 at 14:23

      Sehr geehrte Frau E, das können wir von hier aus leider nicht schlüssig beantworten. Bitte besprechen Sie das direkt mit Ihrem behandelten Arzt oder Apotheker, um Wechselwirkungen auszuschliessen und da sie nur so optimal beraten werden können. Viel Erfolg!

      Antworten
  • Hadelek 28. November 2015 at 9:10

    Mein Vater Istanbul diabetiker und l’endettement und hat. Arthrose. Darf er Glucosamin einnehmen.?

    Antworten
    • beevisible 18. Januar 2016 at 14:29

      Sehr geehrte/-r Hadelek, grundsätzlich darf er das, da Studien den erstvermuteten Effekt von Glucosamin auf die Insulinresistenz nicht bestätigen konnten. Bitte aber auf jeden Fall mit seinem Arzt oder Apotheker besprechen, um jegliche Wechselwirkung auszuschliessen. Viel Erfolg!

      Antworten
  • Pingback: Glucosamin – Aufbau und Schutz von Gelenkknorpel | NaturKraft-Gesundheit

  • Dennis Hoyer 31. August 2015 at 16:51

    Glucosamin ist ein natülicher wirkstoff hat aber leider tazächlich die eigenschaft bei einer Einnahme in größeren Mengen in Kombination mit von Blutverdünnungsmittel dass das Blut noch mehr gerinnt also verdünnt wird. Sollte Ihre Frau tazächlich schon durch ihrer Krankheit Medikamente zum Blutverdünnen zu sich nehmen dann bitte kein Glucosamin zu sich nehmen. Ansonsten ist das echt Top gegen Gelenkschmerzen und auch entzündungshemmend. Jenachdem wo sie die Gelenkschmerzen hat und wie stark soll sie mal RED OIL googlen ! in Kombination mit Balsam auf der Handfäche Vermischen und einreiben auf den Stellen wo die Schmerzen sind. mindestens 4 Wochen JEDEN Tag!!! Es riecht ein wenig unangenehm für empfindliche Nasen wegen der Mischung aus verschiedenen Kräuter und Etherischen Oile aber es wirkt! Übergesunde gesunde gezielte Ernährung kann man im Nachgan auch sehr gut nacharbeiten und auch vorbeugen. Dazu hätte ich auch dann ein paar sehr gute Lösungen auch in Kombie mit Glucosamin. Sollte da weiteres Interesse bestehen, dann gerne eine persönliche Nachricht an mich
    Info@DennisHoyer.de

    Antworten
  • Rosemarie Henschel 14. Juni 2015 at 14:00

    Meine Frau hatte im Sommer 2014 einen Hirninfarkt mit 4 wöchigen Intensivkrankenhausaufenthalt und anschließender Reha.Als sie Weihnachten entlassen wurde,ging sie in Behandlung des Hausarztes,Neuro-und Kardiologen.Da sie auch hin-u.wieder leichte Gelenkschmerzen hatte,war sie der Meinung auf ein Angebot zum halben Preis von Gelenkkapseln einzugehen,ohne den Hinweis zu beachten,das ein Vertrag daraus entsteht der nur durch Widerruf nicht zustande kommt.Sie hat diese Kapseln zu ihrer beh.ÄRZTIN mitgenommen,die ihr sofort auch dringends abgeraten hat,vorallen wegen der Vielzahl von bereits verschriebenen Mitteln.Sie hat dies auch schriftlich Attestiert.Diese Meinung vertreten auch Neurologe als auch Kardiologe.Es handelt sich um Blutverdünner,Antiephilektikum,Betablocker und Diabetis.Was sollen wir tun? R u.K.HENSCHEL

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